Brezel Chips selber machen

Einfach, Lecker & Nachhaltig

Immer wieder hatte ich eine Übermenge an Brezeln. Ich mag die wirklich sehr gern, aber irgendwann ist es einfach zu viel. Also habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich sie verwerten kann, anstatt sie wegzuwerfen.  So bin ich auf die Idee gekommen, Brezel Chips selber zu machen.
Ich weiß gar nicht mehr genau wann, aber irgendwann dachte ich: Jetzt probiere ich das einfach. Und es war ein voller Treffer. Zumindest für mich und, wie sich später herausgestellt hat, auch für fast alle anderen.

Brezel Chips ganz einfach gemacht

Ich mache das wirklich ohne viel Aufwand.

So gehe ich vor:

  • Ich nehme Brezeln, die 2 oder 3 Tage alt sind
  • Schneide sie in Scheibchen
  • Lege sie auf ein Tablett und lasse sie trocknen, bis sie brüchig sind

Das dauert ein bisschen, aber genau das sorgt später für die richtige Konsistenz.

Dann geht es weiter:

  • Alles in eine große Schüssel geben
  • Salz, Kräuter der Provence und Chili dazu
  • Etwas Olivenöl darüber träufeln

Dann mische ich alles gut durch. Danach kommen sie in die Heißluftfritteuse:

  • etwa 5 bis 7 Minuten
  • ich schaue immer wieder rein

Ich nutze ein älteres Gerät, eine ActiFry von Tefal, das den Inhalt bewegt. Das hilft, damit alles gleichmäßig knusprig wird. Ich nutze es übrigens auch gern, um Erdnüsse oder Kastanien zu rösten.

Fast alle waren sofort begeistert

Richtig spannend wurde es, als ich Gäste hatte. Ich habe die Brezel Chips einfach auf den Tisch gestellt, ohne viel zu sagen. Und dann war die Reaktion ziemlich eindeutig:
Fast alle waren sofort begeistert und wollten wissen, wie ich sie gemacht habe.

Nur diejenigen, die kein Chili mögen, fanden sie nicht ganz so gut, was ich gut verstehen kann. Aber das lässt sich ja ganz einfach anpassen.

Seitdem mache ich sie immer wieder gern. Und weil ich so gutes Feedback bekommen habe und immer noch bekomme, habe ich mich entschieden, das Rezept hier zu teilen.

Für mich zeigt das ganz klar: Reste verwerten muss weder kompliziert noch aufwendig sein. Manchmal braucht es nur eine übrig gebliebene Brezel und eine gute Idee. 😊

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Vielleicht inspiriert dich dieses Projekt, auch in deinem Alltag genauer hinzuschauen und vermeintliche "Reste" kreativ zu nutzen. Es muss nicht immer ein DIY-Projekt mit typischen Materialien sein – manchmal sind es gerade die ungewöhnlichen Ansätze, die zu den spannendsten Ergebnissen führen.

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